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SUMMARY:EXCREMENTORY GRINDFUCKERS, INGE & HEINZ und MADSTOP
DESCRIPTION:ERSATZTERMIN FÜR DEN 09.01.2026! \n—-\nMetal und Grindcore vom Allerfeinsten mit diesen drei Bonbons des schlechten Geschmacks!\nEXCREMENTORY GRINDFUCKERS (Grindcore-Hampel aus Hannover)\nDie EXCREMENTORY GRINDFUCKERS verstecken ihre musikalischen Meisterleistungen hinter einer Maske der Verblödung. Seit über 18 Jahren zeigen die Grindcore-Hampel aus Hannover, wieso es nicht gut ist, dass jeder Musik machen darf. Inzwischen haben sie sieben Alben in Eigenproduktion veröffentlicht, klingt aber alles nach fettem Label und so, kein Witz! Sie halten der Metalszene und ihrer Ernsthaftigkeit einen Spiegel vors Gesicht: Kein Wunder, dass das polarisiert, denn ihre Musik soll in erster Linie unterhalten. Sie sind brutal, aber liebenswert – spaßig, aber nicht albern – lustig, aber keine Clowns. Gegründet wurde die Band im Jahr 2001 – damals noch als Recording Projekt der Gründungsmitglieder Rob (noch dabei) und Him (ausgestiegen). Unter dem Namen EXCREMENTORY GRINDFUCKERS haben sie ihre Musik auf Filesharing-Plattformen kostenlos zur Verfügung gestellt. Dadurch konnten die Grindfuckers in kurzer Zeit eine überregionale Fanbase generieren. 2003 folgten Aufgrund des Internethypes Anfragen für Livegigs, wofür Christus als Drummer engagiert werden konnte. Unter anderem durch Auftritte auf großen Festivals wie dem SUMMER BREEZE (erstmals 2006) oder dem WACKEN (erstmals 2008) wurde die Band einem größeren Publikum bekannt und konnte Touren unter anderem durch Spanien, Osteuropa oder USA und Kanada realisieren. Anfangs noch überwiegend für satirische Grindcore-Coverversionen bekannt, beinhalten die Alben seit “ohne kostet extra” (2013) nur noch Eigenkompositionen mit Ausnahme des Weihnachtsalbums, das 2014 erschienen ist. Inzwischen zu fünft unterwegs hat die Band schon mehr als 325 Liveshows gespielt.\nWebsite: www.grindfuckers.de\nINGE & HEINZ (Gute-Laune-Schlager trifft auf brutal verzerrte Gitarren aus Luckenwalde)\nEs riecht nach Eierlikör. Die abwechslungsreiche Performance lässt das Publikum fröhlich die Köpfe entweder begeistert vertikal oder irritiert horizontal schütteln. INGE & HEINZ aus Luckenwalde sind also wieder am Start und zelebrieren ihren kompromisslosen Brutalhardschlager! Optisch wie akustisch schwere Kost – und entweder man liebt oder man hasst diese schräge Kapelle. Die spaßigen – aber niemals dummen – Texte laden dabei zum belustigten Zuhören und lauten Mitsingen ein. Apropos Gesang: außer dem Gesang werden sämtliche Instrumente überraschender Weise beherrscht. Und außerdem merkt man diesem sehr bunten, weltoffenen und toleranten Haufen die langjährige Bühnenerfahrung sowie nahezu unbändige Spielfreude an. Ist das Ganze nicht ein wenig albern? Natürlich! Macht das einen riesigen Spaß? Na klar! Sollte man das mal live gesehen haben? Fjedn! Wenn man also Lust auf eine gute Zeit mit Dauergrinsen hat und einmal für einen Moment dem drögen Alltag entfliehen will, sind die bezaubernden INGE & HEINZ genau die richtige Wahl.\nWebsite: www.inge-und-heinz.de\nMADSTOP (Thrash Metal – All guns blazing! aus Potsdam)\nBestialischer Thrash und reudiger Hardcore. MADSTOP – Säuferhardcore aus Babelsberg. German Thrash est. 1999!\nWebsite: madstop-band.com\nAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.AkzeptierenAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.AkzeptierenAus datenschutzrechtlichen Gründen benötigt YouTube Ihre Einwilligung um geladen zu werden.Akzeptieren\n
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